Das ist neu ...

21 | 04 | 2016

Unabhängiges Informationsportal der Verbraucherzentralen

Geschrieben von um 11:47 Uhr

Das unabhängige Informationsportal der Verbraucherzentralen www.baufoerderer.de wurde nach einem Update wieder neu gestartet.
Experten und Enerieberater informieren Sie zu den Themen rund ums Bauen, Kaufen und Sanieren.

Aktuelle Themen sowie Tipps und Informationen rund ums Bauen werden verständlich und unabhäng dargestellt.
Sollten Sie spezielle Fragen haben, helfen wir Ihnen natürlich auch persönlich gerne weiter.

baufoerder_de

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10 | 07 | 2012

Frist zur Nachrüstung von Altbauten mit Rauchmeldern läuft am 12.07.2012 aus

Geschrieben von um 10:28 Uhr

Rauchmelder VdS-SiegelIn Rheinland-Pfalz wurde bereits 2003, als erstem deutschen Bundesland, eine Pflicht zur Installation von Rauchmeldern in Neubauten gesetzlich verankert. Am 12.Juli 2007 wurde diese Pflicht auch auf Altbauten erweitert, jedoch mit einer Übergangsfrist von 5 Jahren. Diese Frist sollte Eigentümer und Vermieter davor bewahren überrumpelt zu werden. Diese Frist läuft somit am 12. Juli 2012 aus.

Wo müssen die Rauchmelder hin?

Im § 44 Absatz 8 der Landesbauordnung (LBauO) Rheinland-Pfalz ist geregelt, dass alle Schlafzimmer, alle Kinderzimmer und alle Flure, die als Fluchtweg dienen, mit jeweils einem Rauchmelder ausgestattet sein müssen.

Wer ist verantwortlich?

§ 54 Abs. 2 der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz überträgt die Verantwortung zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften auf die Eigentümer. Dies bedeutet, das Vermieter von Wohnungen und Häusern in der Verantwortung stehen.

Wer trägt die Kosten?

Anfallende Kosten für Wartungen können mit der Betriebskostenabrechnung an den Mieter weitergegeben werden, die Kosten für die Installation jedoch nicht.
Gute Rauchmelder sind an Zertifikaten zu wie beispielsweise dem VdS-Prüfsiegel oder auch TüV-Siegel zu erkennen, und etwa in der Preisklasse von 20 € pro Stück zu erhalten.

Was passiert wenn ich die Frist versäume?

Neben der unnötigen Gefahr der Sie sich und möglicherweise Ihre Kinder und Angehörigen aussetzen,  besteht das Risiko das die Versicherungen für eingetretende Schäden nicht eintreten oder Sie mit sehr hohen Kürzungen rechnen müssen, das Sie eine Pflichtverletzung begangen haben. Eine staatliche Kontrolle durch Behörden ist derzeit nicht vorgesehen.

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16 | 12 | 2011

Frist zur Nachrüstung der Dämmung oberster Geschossdecken läuft 2011 aus

Geschrieben von um 19:19 Uhr

Die EnEV fordert in § 10 die Nachrüstung bei Anlagen und Gebäuden

Auszug:

(3) Eigentümer von Wohngebäuden sowie von Nichtwohngebäuden, die nach ihrer Zweckbestimmung jährlich mindestens vier Monate und auf Innentemperaturen von mindestens 19 Grad Celsius beheizt werden, müssen dafür sorgen, dass bisher ungedämmte, nicht begehbare, aber zugängliche oberste Geschossdecken beheizter Räume so gedämmt sind, dass der Wärmedurchgangskoeffizient der Geschossdecke 0,24 Watt/(m²·K) nicht überschreitet. Die Pflicht nach Satz 1 gilt als erfüllt, wenn anstelle der Geschossdecke das darüber liegende, bisher ungedämmte Dach entsprechend gedämmt ist.

(4) Auf begehbare, bisher ungedämmte oberste Geschossdecken beheizter Räume ist Absatz 3 nach dem 31. Dezember 2011 entsprechend anzuwenden.

Die Konsequenzen für Vermieter und Mieter hat der Aktionskreis Energie auf seiner Internetseite zur Verfügung gestellt:

Sie finden das Dokument hier.

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20 | 09 | 2011

Dünnschicht für den Denkmalschutz

Geschrieben von um 16:32 Uhr

Unter dem Titel “Dünnschicht für den Denkmalschutz” ist in der Ausgabe 6.2011 der Fachzeitschrift Bauhandwerk ein Artikel des Architekten Sönke C. Skär erschienen, der sich mit einem Pilotprojekt zur Verwendung von Vakuumdämmung in der Denkmalpflege befasst. Das Projekt wurde von Sönke C. Skär im Rahmen seiner wissenschaftlichen Mitarbeit im Architekturinstitut der FH Mainz betreut. Nähere Informationen finden Sie beim Klick auf das Bild oder auf den Seiten des Architekturinstitutes der FH Mainz. Sollten Sie Fragen zu dem verwendeten Dämmstoff haben, sprechen Sie uns bitte an.

 

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19 | 09 | 2011

Deutscher Werkbund Rheinland-Pfalz

Geschrieben von um 9:29 Uhr

Auf Empfehlung des Ersten Vorsitzenden Prof. Dipl.-Ing. Emil Hädler wurde Architekt Sönke C. Skär in den Landesverband Rheinland-Pfalz des Deutschen Werkbund berufen. Der Deutsche Werkbund wurde 1907 gegründet und hat sich zur Aufgabe gemacht, das Zusammenwirken von Kunst, Industrie und Handwerk zu fördern. Als zentrales Anliegen galt die neue Formgebung, welche durch Zweck, Material und Konstruktion bestimmt war. In der Architektur wurde dieses Anliegen unter „Form follows function“ bekannt. In den 1920er Jahren wurde es als „Neue Sachlichkeit“ erneut thematisiert. Man forderte eine technische und ästhetisch hochwertige Qualitätsproduktion und stellte sich der bisherigen Praxis einer nur am Profit orientierten industrialisierten Produktion entgegen.

 

Bekannte Mitglieder des Deutschen Werkbundes waren unter anderem Egon Eiermann, Ludwig Mies von der Rohe, Erich Mendelsohn, Ernst May, Peter Behrens, Henry van den Velde, Bruno Taut und viele mehr.

Weitere Infos unter:
http://www.dwbrlp.de
http://www.deutscher-werkbund.de

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31 | 08 | 2011

Grunderwerbssteuer in Rheinland-Pfalz steigt 2012 auf 5%

Geschrieben von um 14:19 Uhr

Die Grunderwerbssteuer wird im März 2012 um 1,5 % auf dann 5% steigen. Die Steuererhöhung soll nach Angaben des Finanzministerium dazu dienen den angestrebten Weg der Haushaltskonsolidierung fortzusetzen. 2020 möchte die Landesregierung einen ausgeglichenen Haushalt aufweisen. Für Kaufinteressenten
bedeutet dies, dass sie nach Möglichkeit noch vor diesem Termin den Kauf abgeschlossen haben sollten. Die Grunderwerbssteuer wird immer vom Käufer getragen. Ist sie nicht bezahlt kann der Eigentümerwechsel nicht ins Grundbuch eingetragen werden.

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